Soeben hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages auf meine Empfehlung hin, 4.410.000 Euro für die Sanierung des Volksparks Alt-Marl freigegeben. „Damit übernimmt der Bund nahezu 100% der gesamten Sanierungskosten“, so der Marler SPD-Bundestagsabgeordnete und Haushaltspolitiker Michael Groß.

Das Geld wird dringend gebraucht, um die Erweiterung der Grünflächen rund um das Volksparkstadion, die Schaffung zeitgemäßer und zukunftsweisender Freizeit- und Erholungsangebote, der Waldverjüngung als auch die wässerökologische Sanierung der Teiche und des Weiherbachs zu finanzieren.

Mit diesen neuerlichen Investitionsmitteln sind in kurzer Zeit insgesamt 13,4 Mio. Euro an Fördergeldern des Bundes nach Marl geflossen. Darunter u.a. 3,2 Mio. Euro für die Sanierung der Sporthallte der Willy-Brandt-Schule, 5,4 Mio. Euro für die Umsetzung von Marschall 66 und 360.000 Euro für die Denkmalschutzsanierung der Kreuzkirche. Michael Groß dazu: „Mir ist es wichtig, dass Berlin nicht als Raumschiff, weit ab von allem wahrgenommen wird. Unsere Entscheidungen haben ganz konkrete Auswirkungen auf das Leben der Menschen und die Arbeitsfähigkeiten unserer Städte vor Ort. Ich habe mich immer dafür eingesetzt, für meinen Wahlkreis dringend gebrauchte Fördermittel zu organisieren. Gut, dass das heute wieder geklappt hat.“

Bürgermeister Werner Arndt: “Die großzügige Förderung für den Volkspark ist eine gute Nachricht für Marl. Die Fördermittel ermöglichen uns, diese vielbesuchte grüne Oase klimagerecht aufzuwerten.” Arndt dankt dem heimischen Bundestagsabgeordneten Michael Groß für seine engagierte Unterstützung. Außerdem, so Werner Arndt, könne die Bundesförderung “einen zusätzlichen Schub” geben für die Aufnahme des Volksparkes als Premium-Projekt in die Projektliste der Internationalen Gartenbau-Ausstellung IGA 2027.

Michael Groß weiter zum Parksanierungsprogramm des Bundes: „Wir haben uns anspruchsvolle Klimaschutzziele gesetzt. Bis 2030 soll in Deutschland eine Reduktion der Treibhausgasemissionen von mind. 55 Prozent, bis 2050 eine weitgehende Treibhausgasneutralität erreicht werden. Die Umsetzung bedarf konkreter Projekte, auch in der Stadtentwicklung. Dazu zählen vor allem auch Park- und Grünflächen. Urbanes Grün übernimmt vielfältige Funktionen für eine klimagerechte Stadtentwicklung und trägt maßgeblich zur Reduktion von Treibhausgasen bei.