Michael Groß freut sich: Mit 362.864,00 Euro beteiligt sich der Bund an der Sanierung der Kreuzkirche in Marl. Die Mittel kommen aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes. Haushaltspolitiker Groß hatte sich in mehreren Verhandlungsrunden für das Projekt stark gemacht. Der Bund übernimmt damit 15 Prozent der Gesamtkosten in Höhe von rund 2,4 Mio. Euro. Das entspricht der erlaubten Höchstfördersumme für Denkmalschutzsanierungen in dem Bundesprogramm. Die Mittel sollen vor allem für die Sanierung von Dach, Fassade und Fenstern sowie den Brandschutz verwendet werden.

Das Denkmalschutz-Sonderprogramm ist jedes Jahr massiv überzeichnet. Nur Projekte, die bis ins kleinste Detail überzeugen, werden ausgewählt. Die AWO Westliches Westfalen hat überzeugt und konnte so den Zuschlag erhalten. Die AWO plant hier eine Kindergroßtagespflege und ein inklusives Stadtteilbegegnungs- und Beratungszentrum für bis zu 150 Personen.

Michael Groß freut sich: Mit 362.864,00 Euro beteiligt sich der Bund an der Sanierung der Kreuzkirche in Marl. Die Mittel kommen aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes. Haushaltspolitiker Groß hatte sich in mehreren Verhandlungsrunden für das Projekt stark gemacht. Der Bund übernimmt damit 15 Prozent der Gesamtkosten in Höhe von rund 2,4 Mio. Euro. Das entspricht der erlaubten Höchstfördersumme für Denkmalschutzsanierungen in dem Bundesprogramm. Die Mittel sollen vor allem für die Sanierung von Dach, Fassade und Fenstern sowie den Brandschutz verwendet werden.

Das Denkmalschutz-Sonderprogramm ist jedes Jahr massiv überzeichnet. Nur Projekte, die bis ins kleinste Detail überzeugen, werden ausgewählt. Die AWO Westliches Westfalen hat überzeugt und konnte so den Zuschlag erhalten. Die AWO plant hier eine Kindergroßtagespflege und ein inklusives Stadtteilbegegnungs- und Beratungszentrum für bis zu 150 Personen.

Für Marl ist die geplante Umwidmung der Kreuzkirche in ein Stadtteilzentraum ein großer Gewinn, so der Marler SPD-Bundestagsabgeordnete. Neben den Beratungsleistungen speziell für Senior*innen, die die AWO hier anbieten wird, entstehen vor allem neue Räume für Vereine, Verbände und die Menschen im Stadtteil. Die AWO wird an diesem Standort außerdem eine Mieterberatung anbieten.