Beim „Schleusengipfel“ trafen sich auf Einladung des Verbandes der Chemischen Industrie NRW etwa 50 Vertreter aus dem Bundesverkehrsministerium, der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt, dem NRW-Verkehrsministerium, dem NRW-Wirtschaftsministerium, Bundestagsabgeordnete, Landtagsabgeordnete, Binnenhafenbetreiber, Binnenschiffer und Vertreter aus den betroffenen Kommunen und Unternehmen in Marl, um über die dringend notwendige Sanierung des Wesel-Datteln-Kanals zu sprechen.

Die Ergebnisse der konstruktiven Diskussion sind im „Marler Manifest“ dokumentiert.