„Das Ruhrgebiet als die Industrieregion Deutschlands steht angesichts der zu bewältigenden Energiewende vor neuen Herausforderungen“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Groß. „Strukturwandel in der Energiewirtschaft muss wirtschafts-, sozial- und umweltverträglich umgesetzt werden. Daher unterstütze ich persönlich und auch als Sprecher der Ruhrgebietsabgeordneten die Forderung nach verlässlichen Rahmenbedingungen und nachhaltigen Zukunftskonzepten.“

Fünf Punkte umfasst das von Michael Groß mitunterzeichnete Positionspapier „Das Ruhrgebiet für nachhaltiges Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ des DGB Emscher-Lippe:

  • Voraussetzungen schaffen für eine erfolgreiche Energiewende
  • Versorgung sicherstellen
  • Strom muss wettbewerbsfähig bleiben
  • Internationale Lösungen anstreben
  • Den Menschen in den Mittelpunkt stellen

Ein sozialdemokratisches Kernthema ist und bleibt die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen. „Zwar werden konventionelle Energieträger wahrscheinlich noch auf absehbare Zeit erneuerbare Energien ergänzen müssen, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Aber der Prozess muss schon jetzt gut durchdacht und die richtigen Leitplanken dafür aufgestellt werden, um negative Auswirkungen für unsere Region, für Deutschland und international zu vermeiden“, bekräftigt Michael Groß.