Michael Groß, Marler SPD-Bundestagsabgeordneter, als Sprecher der Ruhr-SPD-MdB bestätigt. Martin Schulz, MdB, als erster Gesprächsgast in der Ruhr-Runde der SPD-Bundestagsfraktion

SPD-Parteivorsitzender Martin Schulz bekennt sich klar zum Ruhrgebiet! Wir werden unsere Region nicht im Stich lassen und Solidarität gerade in den schwierigen Zeiten nach den Wahlen mit Leben füllen. Die SPD steht fest zum Ruhrgebiet!“, so der frisch wiedergewählte Sprecher der Ruhr-Bundestagsabgeordneten der SPD-Bundestagsfraktion Michael Groß.

„In der letzten Legislatur haben wir hart gerungen und der Union trotz schwarzer Null erfolgreich mehr Unterstützung für unsere Kommunen abgerungen. Allein in die Städte in meinem Wahlkreis sind ca. 60 Millionen Euro an Haushalts- und Investitionsmittel geflossen. In den Ruhrgesprächsrunden konnten wir den damaligen Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel für den Strukturwandel im Ruhrgebiet gewinnen. Die Kriterien für die regionale Wirtschaftsförderung wurden nicht mehr nur nach Himmelsrichtung, sondern stärker nach Bedarf ausgerichtet. Somit floss dringend mehr benötigte Förderung ins Ruhrgebiet. Ein Erfolg der 17 SPD-Bundestagsabgeordneten aus dem Ruhrgebiet und ihrem geschlossenen Auftreten,“ so Michael Groß.

„Martin Schulz ist auch ein Kind einer Bergbauregion, die einen enormen Strukturwandel durchlebt hat. Die Sorgen und Ängste der Menschen unserer Region kann er daher nur zu gut verstehen. Im Bergbau lebten wir die Solidarität der Tat, dies ist unsere Stärke und kann und muss dies auch zukünftig sein. Es gilt jetzt, in den schwierigeren Zeiten der Opposition, diese Errungenschaften zu verteidigen. Sie dürfen nicht zum politischen Spielball der CDU- Landesregierung und der sich anbahnenden „schwarz-gelb-grünen Koalition“ im Bund werden,“, berichtet Groß abschließend.

(v.l.n.r. Oliver Kaczmarek, Michael Gerdes, René Röspel, Michael Groß (Sprecher), Bärbel Bas, Martin Schulz, Sabine Poschmann, Dirk Vöpel, Markus Töns, Ralf Kapschack)