Gutes Zusammenleben und eine funktionierende soziale Struktur der Städte und Quartiere kommen nicht von allein. Gute Lebensbedingungen müssen gestaltet werden und benötigen dynamische Strukturen, Räume und Engagement. Soziale Arbeit, Träger und Ehrenamtliche sind unermüdlich damit beschäftigt gerade den Menschen zu helfen, die unter großem Druck und vor großen Problemen stehen. Doch wie schaffen wir es, diesen Menschen bestmöglich zu helfen und langfristig dafür zu sorgen, dass Armut und Langzeitarbeitslosigkeit in Problembezirken vorgebeugt wird, die Menschen also rechtzeitig aufgefangen werden können?

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Unser Revier – jetzt für morgen!“ möchte die Friedrich-Ebert-Stiftung NRW am 19. Juni in Marl darüber diskutieren, wie die Soziale Arbeit in Städten besser vernetzt werden kann. Wo liegen für die Träger derzeit Probleme? Wie können Wohnungshilfe, Pflege und Jugendhilfe sinnvoll und sozial nachhaltig verbessert werden? Brauchen wir mehr Dialog? Wo liegt politischer Handlungsbedarf? Das andesbüro NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung lädt Sie herzlich ein, mit uns über Quartiere, sozialen Begegnungsraum und die Zukunft der Sozialen Arbeit zu diskutieren und sich zu informieren.

Bitte unter dem LINK-Button anmelden!

18.00 Uhr Eröffnung
Petra Wilke, Leiterin des Landesbüros NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung

18.10 Uhr Blick in den Alltag
Prof. Dr. Wolfgang Hinte, Institut für stadtteilbezogene Soziale Arbeit und Beratung (ISSAB)

18.25 Uhr Diskussion
Michael Groß, MdB und Vorsitzender der AWO-Parlamentariergruppe der SPD-Bundestagsfraktion
Prof. Dr. Wolfgang Hinte, Institut für stadtteilbezogene Soziale Arbeit und Beratung (ISSAB)
Christa Stüve, Geschäftsführerin Diakonisches Werk im Kirchenkreis Recklinghausen gGmbH
Klaus Uhländer, Geschäftsführer Rebeq GmbH – Beratung.Bildung.Arbeit.

Moderation
Anke Bruns, freiberufliche Fernseh- und Hörfunkautorin

20.00 Uhr Ausklang der Veranstaltung mit Imbiss.

 

Anzeigen
Verstecken